„. . .der sich im Malerischen und Zeichnerischen zeigende Ausdruck von Hand und Körper, versteckt sich, macht sich dünn, glatt und unnahbar in der kühlen, chemischen Emulsion des Foto„papiers“ und in der Technizität des fotografischen Bildes. Ja, es scheint manchmal so, als gewähre dies erst den Raum und die Distanz, in dem sich die persönliche Realität und Weltsicht des Künstlers entfalten kann. Seine Träume und Alpträume geben sich zu erkennen, jedoch im geschützten Raum, weil sie schon morgen von der Realität eingeholt werden können und in ihr zerplatzen oder sich in erschreckender Weise realisieren.“ M.T.